"Das System hat
keine Schnittstelle."
SAP-Altversionen, proprietäre Branchensoftware, Eigenentwicklungen aus den 2000ern — viele Unternehmen sitzen auf Systemen, die keine API haben und keinen einfachen Datenaustausch erlauben. Die Antwort lautet nicht: System austauschen. Die Antwort lautet: RPA.
Warum kein API kein Problem ist.
RPA automatisiert die Oberfläche — nicht die Schnittstelle.
Robotic Process Automation steuert Softwareanwendungen genau so, wie ein Mitarbeiter es täte: Fenster öffnen, Felder ausfüllen, Buttons klicken, Daten kopieren. Der Bot sieht die Oberfläche — und braucht keine technische Schnittstelle dahinter. Das funktioniert in SAP, in Windows-Anwendungen, in Webportalen.
Günstiger und schneller als ein Systemaustausch.
Ein neues ERP kostet typischerweise 100.000–500.000 Euro und dauert 12–24 Monate. RPA-Implementierung: 1–4 Wochen, Bruchteil der Kosten. Und das bestehende System bleibt — mit all dem Wissen und den Prozessen, die darin abgebildet sind.
RPA vs. API-Integration — wann was.
- Beide Systeme müssen Schnittstellen anbieten
- Stabiler, wartungsarmer langfristig
- Richtig für: moderne Systeme mit offenen APIs
- Funktioniert ohne API — Bot bedient die Oberfläche direkt
- Umsetzbar in 1–4 Wochen
- Richtig für: Legacy-Systeme, schneller ROI
Ein Steuerberatungsbüro: Mandantendaten wurden täglich manuell aus dem Mandantenportal in die Kanzleisoftware übertragen — 45 Minuten täglich, 5 Tage die Woche. Nach RPA-Implementierung: vollautomatisch, Fehlerquote null.
Passende Leistung.
Welches System
macht Probleme?
Beschreiben Sie uns das System — auch wenn es alt, proprietär oder "unmöglich zu integrieren" ist. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob RPA die Antwort ist.
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